Start zur Unternehmenstransformation

Dies ist der zweite Teil (hier geht es zum ersten Teil) der Reihe NBM.Flex. Inhaltlich geht es in diesem Beitrag um den ersten Workshop im Rahmen von 360.Flex: das bestehende Geschäftsmodell analysieren und zudem eine SWOT-Analyse anfertigen.

Workshop

Es ist der 03. September 2018, 10 Uhr morgens. Die Technik läuft (2 Kameras, 1 Stativ, 1 Notebook, 1 Leinwand, 1 Canvas, 4 Pot-It-Blöcke, 4 Stifte, 1 Kameralampe, 1 Übertragungssoftware, 1 Bildbearbeitungssoftware und 1 Smartphone), und alle Teilnehmer sind pünktlich in unserem Workshop. Teilnehmer von Seiten meines Kunden sind die Geschäftsführerin und ihr Geschäftsführungspartner. ICh übertrage mein Videosignal (2 Videos in einem), meine Gesprächspartner haben ihr Video nicht gestartet – ist auch nicht notwendig.

Einleitung

Am Anfang erfolgt die Vorstellungsrunde, die Frage nach den Erwartungen (gespannt wo man heute steht; Offenheit und motiviert etwas zu verändern) und eine Einleitung: es ist beispielsweise sehr wichtig, dass man nicht einfach einen Prozess automatisiert, ohne die Auswirkung zu kennen und zu Wissen, wo man heute steht. Daher schauen wir uns als erstes an, wo das Unternehmen heute aktiv ist, wie das Geschäftsmodell aussieht und wo die Stärken/Schwächen und Chancen/Risiken (SWOT) sind. Der Workshop ist auf zwei Stunden angesetzt (maximale Dauer).

Das Geschäftsmodell

Nach der Einleitung (Dauer bisher: 20 Minuten) starten wir mit dem bestehenden Geschäftsmodell. Dazu verwende ich das Business Model Canvas (ein Geschäftsmodell wird in 9 Themenfelder gegliedert) und erfrage hier die Inhalte. Die Antworten notiere ich auf Post-Its und klebe sie in das entsprechende Feld. Bei dem ein oder anderen Feld gibt es einige Diskussionspunkte (beispielsweise bei „Werteversprechen“), ansonsten kommen wir gut voran. Nach einer guten Stunde sind wir damit fertig. Wir haben nun noch 40 Minuten Zeit.

SWOT-Analyse

Wir brauchen für die SWOT-Analyse ca. 30 Minuten. Jedes Feld wird auf Stärken/Schwächen und Chancen/Risiken geprüft und bewertet. Dabei haben wir zwei Stärken, zwei Schwächen, drei Chancen und zwei Risiken identifiziert. Im Prinzip ein normales Ergebnis.

Abschluss

Es bleiben uns noch 10 Minuten für die Aussicht auf die nächsten Schritte: die Ergebnisse werde ich jetzt aufbereiten und bereits um erste Empfehlungen und Maßnahmen ergänzen. In zwei Wochen (17. September) findet dann das erste Beratungsgespräch statt. Hier geht es zum einen um Brainstorming und Ideensammlung zu neuen Geschäftsideen und zum anderen um weitere Maßnahmen und Veränderungspunkte für das bestehende Geschäftsmodell.

Das Feedback zum Ende ist super: die beiden Workshopteilnehmer sind begeistert und motiviert. Sie wissen, dass bis Ende der Woche die ersten Handlungsfelder zur Verfügung stehen und sie bereits mit ersten Umsetzungen beginnen können. Jetzt fängt die Arbeit erst richtig an!

Fortsetzung folgt…

 

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