CDO – Ein Meinungsbild

Nach meinem Beitrag zur Rolle des Chief Digital Officers (CDO) in Unternehmen habe ich mit vielen Menschen gesprochen. Darunter waren Personen aus der Geschäftsleitung, Marketing, Sales und CDOs. Ich habe in den Gesprächen um Feedback gebeten. Um ihre jeweilige Meinung und Sichtweise zu dieser Rolle. Und hier ist folgt nun das Ergebnis.

Vorweg

Die nachfolgenden Aussagen geben die eigene und persönliche Meinung der jeweiligen Personen wieder. Es ging in der Fragestellung nicht um richtig oder falsch. Es ging um unterschiedliche Perspektiven, andere Meinungen und persönliche Sichtweisen. Ob die Rolle CDO im eigenen Unternehmen sinnvoll ist oder nicht, das ist nicht die Intention dieses Beitrages. Und es muss jedes Unternehmen für sich selbst entscheiden.

Die Sortierung der Personen ist alphabetisch nach Nachnamen erfolgt. Der jeweilige Aufbau der Meinungen ist identisch:

  • Kurze Vorstellung der Person
  • Meinung zur Rolle CDO

Die Aussagen sind als Ergänzung, bzw. andere Sichtweise zu meinem Beitrag „Brauchen Unternehmen Chief Digital Officer“ zu verstehen. Und los geht es auch mit der ersten Meinung:

René Breyer, Zausinger GmbH & Co. KG

Zur Person

René Breyer ist seit Juli 2013 Chief Digital Officer und Leiter für Marketing und Kommunikation bei Zausinger GmbH & Co. KG mit Sitz in München. Er hat ein umfassendes Verständnis digitaler Strukturen, Kulturen und Technologien und sieht den Mensch im Zentrum. Kurzum: René Breyer ist Cyber-Humanist.

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Meinung

René Breyer hatte bereits seine Meinung in einem Gastbeitrag dargestellt (Hier geht es zum Beitrag). Dabei ist sein Fazit wie folgt:

Es gibt viele gute Gründe, die für einen Chief Digital Officer sprechen. Ob als digitaler
Leader mit experimenteller Denkweise, als kooperativer Evangelist,
Innovationsnetzwerker oder unternehmenseigener Entrepreneur, der ein neues Geschäft aufbauen und skalieren kann; an Aufgabenstellungen und Gestaltungsspielräumen mangelt es nicht.
Die Benennung eines CDO’s allein garantiert aber keinen digitalen Erfolg. Es bleibt nach
wie vor unumgänglich, das Thema Digitalisierung in die Köpfe aller Mitarbeiter zu
bekommen, Ihre Fähigkeiten in diesem Bereich auf- und auszubauen, gemeinsam
Strategien zu entwickeln und auch zukünftig die richtigen und wichtigen Fragen zu
stellen.

„Die Antwort muss nicht zwangsläufig „ein CDO“ lauten“

Und wer weiß, wenn es ein Unternehmen von „digital werden“ zu „digital sein“ geschafft
hat, vielleicht ist es dann sinnvoll, die Frage noch einmal neu zu stellen.
Ich will es am Ende auf einen einfachen Punkt bringen: Wenn Sie sicherstellen, dass Sie
mit den richtigen Fragen beginnen und nicht mir der Antwort, dann bin ich mir sicher,
haben Sie eine der größten Herausforderungen im Umgang mit der Digitalisierung bereits gemeistert.

Ales Drabek, Conrad Electronic SE

Zur Person

Ales Drabek ist seit April 2016 Chief Digital und Disruption Officer bei Conrad Electronic SE in Hirschau. Dabei verantwortet er die Bereiche B2C Multichannel und B2B Distribution. Zudem hat er parallel die Verantwortung der Conrad Group IT (beispielsweise die Transformation von lokalen Systemen, hin zu Cloud-basierten Applikationen).

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Meinung

Aus meiner Sicht ist bei der Rolle CDO wichtig, dass sie auch Teams verantwortet, die für die Entwicklung neuer und innovativer Business Models verantwortlich sind.

„CDOs müssen auch für die Entwicklung neuer und innovativer Business Models verantwortlich sein.“

Dafür reicht nicht nur eine cross-funktionale Kooperation! Die Rolle CDO braucht technisches Know-how und/oder Experten, die sie darin unterstützten und beraten. Wichtig ist zu sagen das ich in unserer Firma auch die Rollen des CIO habe. Deswegen ist die Lage etwas anders gelagert, wie bei den meisten anderen Unternehmen.

Claus Hammer, Daimler AG

Zur Person

Claus Hammer ist seit November 2016 Manager Online Platforms bei Daimler AG – Business Unit Mercedes-Benz Vans in Stuttgart. Er ist Interessenvertreter Geschäftsfeld Mercedes-Benz Vans innerhalb der cross-divisionalen KonzernInitiative „House of App“ Governance Board. Zudem ist er für den Aufbau eines „Kunden-Portals“ sowie „eCommerce“ (inkl. Payment, Billing & Accounting, Prozessarchitektur) verantwortlich.

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Meinung

Claus Hammer schreibt regelmäßig zu Digitalisierung, bzw. digitaler Transformation. Hierzu ein Auszug aus seinem Beitrag Digital Transformation ignorieren wird nichts bringen. Dieser bezieht sich auf Kompetenzen in Unternehmen, unter anderem auch der Rolle CDO.

„Digital Transformation ignorieren wird nichts bringen, denn die Welt wartet nicht auf Deutschland.“

Aktuell fehlen auch die richtigen Kompetenzen oder besser gesagt Qualifizierungen bezogen auf Studiengänge (z.B. Universitäten, Hochschulen) beziehungsweise Ausbildungen (z.B. Berufsausbildungen) die derzeit nicht angeboten werden und dadurch seitens der Wirtschaft ein Fachkräftemangel entsteht. Bedeutet unter dem Strich, dass sich einige der Mittelständler, aber größere Unternehmen wie Daimler AG, Porsche, Stihl, Bosch & Co. entweder vom Markt verabschieden oder einfach ihre geschäftlichen Aktivitäten(z.B. Research & Development/Forschung, neue innovative Projekte etc.) in andere Bundesländer (z.B. Berlin) und/oder Länder (z.B. USA, China, Japan etc.) verlagern werden. Dies liegt unter anderen daran, dass die Regionen wie bspw. Stuttgart für innovative/kreative Menschen ggfs. auch Unternehmen wie Start-Ups nicht wirklich attraktiv genug ist.

Julia Holze, Siemens Mobility GmbH

Zur Person

Julia Holze ist seit Januar 2017 Head of Product Marketing (Rail Infrastructure) bei Siemens Mobility GmbH in Berlin. Dabei ist die digitale Welt ihr Zuhause. Sie treibt die digitale Transformation bei Siemens Mobility voran, indem sie immer wieder neue Methoden und Tools nutzt. Das fängt bei agilem Arbeiten an, geht über Lean Startup bis hin zu strategischen Marketinginstrumenten. Ihr Motto: „A ship in harbor is safe, but that’s not what ships are made for.“

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Meinung

In einem modernen Unternehmen sollte diese Position nicht notwendig sein. Sie sollte von jedem Mitarbeiter erfasst und gelebt werden.

„In einem modernen Unternehmen sollte diese Position nicht notwendig sein.“

Für das hier und jetzt kann die Rolle genau diesen Weg bereiten.

Elke Katz, ratioform Verpackungen GmbH

Zur Person

Elke Katz ist seit September 2016 CDO und Teil der Geschäftsleitung bei ratioform Verpackungen GmbH in Pliening. Dabei verantwortet sie die unter anderem die digitale Agenda (Strategisches Projekt Portfolio- und Projekt Management und Change Begleitung) und Marketing (Markenführung, Kampagnen-Management, Produkt Kommunikation, Customer Lifecycle-und Experience Management).

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Meinung

Der entscheidende Vorteil einer CDO Rolle ist, bereichsübergreifend zum Vorteil des gesamten Unternehmens denken und handeln zu können. Somit besteht die direkte Möglichkeit notwendige Veränderungen oder Erneuerungen anzusprechen und anzupacken. In der regulären Linienfunktion scheuen Führungskräfte häufig diesen übergeordneten Blick, weil sie damit ihren Verantwortungsbereich verlassen und in die Kompetenzen von Kollegen eingreifen würden. Grundsätzlich obliegt diese unternehmensweite Steuerung dem CEO. Weshalb also einen CDO in die Organisation hinzu nehmen?

„Der entscheidende Vorteil einer CDO Rolle ist, bereichsübergreifend zum Vorteil des gesamten Unternehmens denken und handeln zu können.“

Offensichtlichstes Argument ist das Know How um digitale Geschäftsmodelle und Arbeitsweisen, welches in Vorstandsetagen häufig nicht vorhanden ist. Dies in Unternehmen nachhaltig zu etablieren und weiterzuentwickeln, ist zeitintensives und herausforderndes Veränderungsmanagement. Welches neben ausgeprägten Business- und Technik Kenntnissen, ein hohes Maß an sozialer Intelligenz und Empathie erfordert. Beide Themen, die Steuerung des operativen Geschäftes und der Unternehmensumbau, benötigen für den Erfolg absolute Management Attention. Denn das bestehende Geschäftsmodell finanziert die notwendigen Investitionen in Innovation, welche auch noch mit hoher Geschwindigkeit zu realisieren sind.
Aus diesem Grund ist die CDO Position unbedingt direkt beim CEO anzubinden, um eine schnelle und kontinuierliche Abstimmung der Entscheidungen zwischen beiden Handlungsfeldern zu gewährleisten.

Katharina Reimann, Loadfox GmbH

Zur Person

Katharina Reimann ist seit März 2018 im Management und Leiterin CRM und Prozesse bei Loadfox GmbH in München. Dabei verantwortet sie den Bereich Enthusiastischen Vertrieb, Marketing, CRM Customer Support und BI-Teams.

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Meinung

Grundsätzlich bin ich persönlich kein großer Fan von Titeln und gerade englische Bezeichnungen werden oft sehr unterschiedlich interpretiert. Meine Interpretation und Sichtweise zu einem Chief-Digital-Officer ist ggf. eine ganz andere:

Die Aufgabe eines CDO ist es neue digitale Ansätze in einer bestehenden Firma zu finden und zu fördern. Ziel sollte immer die Verbesserung des Kundenerlebnisses sein. Es geht schließlich nicht darum hip zu sein, sondern dem Kunden eine bessere Lösung zu bieten. Dies kann sich auch durch eine Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter darstellen, schließlich heißt dies im Zweifelsfall auch schnellere Bearbeitung des Kundenauftrags. Bei diesem Ziel spielt Datenanalyse eine große Rolle.

„Die Aufgabe eines CDO ist es neue digitale Ansätze in einer bestehenden Firma zu finden und zu fördern.“

Die Kunst ist es mit der Etablierung einer CDO Rolle kein weiteres Datensilo zu erschaffen, sondern eine Rolle zu definieren die Datensilos erkennt und einreißt um Effizienzen zu heben. Dazu sollte man entscheiden welche Daten relevant sind und gespeichert werden sollen. Einfach willkürlich alle Daten zu sammeln ohne zu wissen was damit zu tun ist wäre ein Fehler. Ein CDO kann eine solche Rolle einnehmen diese klaren Entscheidungen zu treffen. Ob eine CDO-Rolle etabliert werden sollte ist abhängig vom Unternehmen selbst: gibt es eine offene Austauschkultur welche bestehende Prozesse auch kritisch hinterfragt und neue digitale Möglichkeiten auslotet kann man auch ohne eine weitere C-Level Rolle auskommen.

Nils Stamm, Deutsche Telekom AG

Zur Person

Nils Stamm ist seit Januar 2017 CDO und bei Deutsche Telekom AG in Bonn. Zudem ist er seit November 2017 Board Member Münchner Kreis.

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Meinung

Für Nils Stamm ist vor der Definition der Rolle CDO die digitale Transformation an sich wichtiger. Und dies gesamtheitlich betrachtet, in all ihren Facetten als auch deren Zweck, nämlich dem wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.

„Die Definition der Rolle CDO ist wichtig!“

Dabei umfasst für ihn im Kontext der Digitalisierung (Bezugnehmend auf den Beitrag Steinzeit, Mittelalter, Digitalisierung…) die digitale Transformation folgende Bereiche:

  • Transformation der digitalen Touchpoints inkl ihrer Bewirtschaftung
  • die Arbeitsweise mit Fokus auf Agilisierung
  • die Transformation der IT

Christopher Manuel Veit, Veit Group

Zur Person

Christopher Manuel Veit ist seit April 2014 Vice President und Inhaber bei Veit Group in Landsberg am Lech. Dabei bringt er sich in das Familienunternehmen mit neuen und erfrischenden Ansichten ein. Dazu gehört beispielsweise der dreiteilige Ansatz „Menschen, Planet, Profit“.

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Meinung

In der Aussage „Daher ist die Frage nach dem „Warum“ sehr einfach zu beantworten: die Rolle CDO hat die Aufgabe, im Unternehmen abteilungsübergreifend Themen zu verstehen, andere Perspektiven einzunehmen und neues Potential aufzuzeigen.“ sehe ich eher einen CCO (Chief Change Officer) anstelle eines CDO. Denn seine Rolle ist ja das Hinterfragen und Koordinieren von Veränderungen alter Strukturen und Handlungsweisen auf jeder Ebene. Dabei wird dann „Digital“ nur zu einem Füllwort als Megatrend.

„Eigentlich sollte, bzw. muss jeder CEO gleich CDO sein!“

Prinzipiell könnte es dann auch morgen „Chief Future Officer“ heißen, denn „digital“ grenzt weder genau genug ein, noch erfüllt es einen konkreten Raum. Vor allem, wenn es um mehr als nur Technologie geht. Es ist also eine sehr herausfordernde und schwere Position in Unternehmen. Eigentlich sollte, bzw. muss jeder CEO gleich CDO sein – wenn er sein Unternehmen in die neue Welt von morgen tragen will!

Arne Wolter, Gruner + Jahr GmbH

Zur Person

Arne Wolter ist seit Oktober 2015 CDO bei Gruner + Jahr in Hamburg und für das Digitalgeschäft sowie die weitere digitale Transformation von G+J zuständig. Zu seinem Verantwortungsbereich zählen das digitale Content-Markengeschäft (u. a. CHEFKOCH, STERN, BRIGITTE, GALA), die international tätige Vermarktungsplattform AppLike, das Greenhouse Innovation Lab, M&A und der Fonds Digital Ventures.

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Meinung

Es gibt unfassbar viele Rollenbeschreibungen und Inhalte für den Job als CDO. Das ist mitunter einer der Gründe, warum CDOs auch oft scheitern: Ihre Aufgaben werden zu wenig abgegrenzt, ihre Ziele zu wenig konkretisiert. Von Anfang an muss aber klar sein, wofür der CDO da ist.

Früher schufen Unternehmen eine CDO Stelle, wenn sie digitaler werden wollten. Oft waren die Unternehmen dann noch gar nicht für die kulturellen Veränderungen bereit, die die digitale Transformation mit sich bringt. Heute begegnet man schon der zweiten, dritten oder gar vierten Generation von CDOs in Unternehmen, das ist von Branche zu Branche unterschiedlich. In den meisten Fällen ist der Weg für CDOs einfacher geworden. Unternehmen sind in Digitalisierungsthemen heute deutlich weiter als vor ein paar Jahren und offener für Veränderungen.

„Ein bisschen Veränderung geht nicht!“

Darin liegt auch der Knackpunkt: Unternehmen müssen sich Veränderungen stellen. Ein bisschen geht nicht. Welche Veränderungen das konkret sind, muss jeder für sich selbst beantworten. Geht es um neue Geschäftsmodelle, eine neue Unternehmenskultur, neue Jobprofile?  Nicht jedes Unternehmen muss sich um der Digitalisierung willen von Grund auf verändern. Nicht jedes Unternehmen muss das digitalste seiner Art werden. Es geht viel mehr darum, herauszufinden, welche Veränderungen zum gewünschten Ziel führen.

Für mich liegt eine der essentiellen Aufgaben als CDO darin, dieses Mindset ins Unternehmen zu tragen.

„Alibi-CDOs halte ich für den falschen Weg. Ein CDO muss vom Topmanagement her gewollt sein!“

Fazit

Die unterschiedlichen Meinungen zeigen, dass die Sichtweisen zur Rolle CDO sich in vielen Bereichen ähneln. Ein paar Unterschiede gibt es, beispielsweise im Wissen (Technologie-Tiefe) oder ob eigene Bereiche übernommen werden sollten oder nicht.

Interessant ist aber auch, dass öfter die Rolle und Funktion an sich in Frage gestellt wird. Und dass es auf die Organisation an sich ankommt: wie offen und bereit für Veränderungen ist ein Unternehmen? Und falls es nicht bereit ist, ist es dann offen dafür?

Somit ist es vielleicht eine Idee, dass wir alle die Rolle CDO in uns tragen sollten. Und so auf unseren Job, unseren Bereich und unser Unternehmen immer wieder den digitalen Einfluss nehmen sollten.

Danksagung

Vielen Dank an das tolle Feedback und die Mitarbeit der meinungsgebenden Personen. Die Bereitschaft war hier sehr groß. Und daran sieht man, dass das Thema auf großes Interesse gestoßen ist und man darüber sprechen sollte.

Daher gilt mein Dank den nachfolgenden Personen (alphabetische Nennung nach Nachnamen):

Ein Gedanke zu „CDO – Ein Meinungsbild

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